Wettbewerbe

Zauberhaft – Wettbewerb der L-Bank Stuttgart 2018

Eine „verzauberte Kuh“ mit vielen Flecken, einen „Krabs“, ein „Schmetterglück“ oder eine „rote Katze“, Fabelwesen entstanden 2018 im Rahmen des Wettbewerbs „Zauberaft“ der L-Bank Stuttgart. Die Schülerinnen und Schüler der 2. bis 9. Klassen stellten die Zauberwesen in der Kunst-AG her. Die Aufgabe bestand darin, Bekanntschaften und Begegnungen aus den Ferien oder dem Urlaub plastisch umzusetzen. Sogar in der Staatsgalerie in Stuttgart waren die Figuren schon zu sehen. Die Besonderheit an der Teilnahme: nur die Künstler der Kraichertschule trauten sich an plastische Figuren, alle anderen Schulen blieben in ihrer Kunst zweidimensional.

Die Skulpturen entstanden aus den Ferienerlebnisse der Schülerinnen und Schüler: Da gibt es einen Polizisten von Lars. Der hat den Stau weggemacht, damit es schneller zur Oma ging. Oder eine wundersame Krabbe namens Krabs, der Riccardo und Serafino Leben eingehaucht haben.

Die Zauberwesen werden derzeit in der Stadtbücherei Sachsenheim ausgestellt. Eine Auswahl der Skulpturen können Sie aber auch hier auf unserer Homepage betrachten.

 

Preisverleihung des Jugendbildungspreises Baden-Württemberg 2014

Ganz besondere Erwähnung verdient ein ganz besonderer Freitag Ende Februar, an dem wir zur Preisverleihung des Jugendbildungspreises Baden-Württemberg durch die Sozialministerin Frau Altpeter im Jugendhaus „Das Cann“ in Stuttgart/Bad Cannstatt eingeladen waren. Und das kam so: Im Oktober haben wir mit dem Projekt „Schüler kochen für Schüler“ an dem Wettbewerb „DeinDing“, ausgeschrieben von der Jugendstiftung Baden-Württemberg, teilgenommen. Dass wir das ganz toll finden, dass die Großen bei uns für die Kleinen kochen, ist ja eine Sache, dass die Jury des Wettbewerbs das jedoch auch erkannte, ist schon fast unglaublich. Waren da doch Projekte wie „Gib Rassismus einen Korb“ (10 Schule mit Unterstützung der Basketballprofis Ludwigsburger Riesen) oder die Brasilien-AG (Projekt eines Metzinger Gymnasiums, die nun auch einen Brasilien-Aufenthalt planen) am Start. Und dennoch kommentierte ein Jurymitglied unser Projekt: „[…] beweisen die Schülerinnen und Schüler echtes Durchhaltevermögen. Jeden Mittag für die ganze Gruppe ein ordentliches, selbst zubereitetes Essen auf den Tisch zu bringen, obwohl es eine Mensa auf dem Schulgelände gibt, ist schon eine Leistung. Wer da mal eine Zeitlang mitgemacht hat, wird sein Leben lang ein völlig anderes Verhältnis zu einer warmen Mahlzeit haben als Schülerinnen und Schüler, die jeden Tag in die Mensa gehen.“ Da können wir ja nur zustimmen! Und so waren wir als einer von 120 Bewerbern für den Jugendbildungspreis nominiert. Die insgesamt 10 nominierten Gruppen erwartete ein beeindruckendes Programm über den ganzen Freitag, mit Workshop-Angeboten und tollen Buffets. Die Preisverleihung verlief in einem sehr würdigenden Rahmen und die 250 Euro Preisgeld trösten uns darüber hinweg, dass es nicht zu einem der ersten drei Plätze gereicht hat. Besonderer Dank geht an dieser Stelle an all unsere Jugendbegleiter, die nun schon über lange Zeit und unermüdlich mit den Schülern kochen. Was täten wir ohne sie?!